RFID und Mikrocontroller

Wer RFID an seinen Mikrocontroller bringen will hat verschiedene Möglichkeiten dies zu tun.

Zur Auswahl stehen I2C, UART, RS232 und SPI.

Aber dann stellt sich die Frage, welchen Kartentyp wir nutzen wollen.
Die Bekanntesten sind wohl Mifare 1/4k Classic und EM410X.

Der Unterschied ist, dass man auf den Mifare Classic Karten 1k bzw. 4k Speicher befinden,
die vor unbefugten lesen / schreiben geschützt sein sollten. Dieser Schutz wurde aber bereits mehrfach ausgehebelt[1].
Der EM4102 Transponder sendet aber nur seine eigene Seriennummer und mehr nicht.

Da ich ein paar Daten auf den Transpondern abgelegen will, habe ich mich für die Mifare Transponder entschieden.
(Soweit ich weiß gibt es auch noch nicht geknakte Mifare Typen [Mifare Plus mit AES und Replay-Schutz], kann diese im Handel aber nicht finden.)

Dafür habe ich mir bei einem Chinesischen Distributor[2] ein paar Lese/Schreibgeräte besorgt, die per UART kommunizieren.
(Für längere Strecken zwischen Mikrocontroller und Lesegerät empfehle ich unbedingt die RS232 Version – benötigt aber einen zusätzlichen UART – RS232 Wandler, wie z.B. der Max232).

Links:
[1] http://www.heise.de/newsticker/meldung/Schwaechen-des-RFID-Systems-Mifare-Classic-bestaetigt-191623.html

Björn

Björn

Softwareentwickler, Klettermax, Hobby-Fotograf: Meine Freizeit verbringe ich am Liebsten draußen - urbexen, geocachen, klettern - überall findet man Dinge, die es wert sind, sie zu Dokumentieren.

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